Coole Witze in: Politiker
In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!" "Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!" Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!" "Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!" Sagt der dritte Schüler: "Wenn unser Bundeskanzler sterben würde!" "Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"
Der Reporter fragt Angela Merkel: "Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass Sie aussehen wie Claudia Schiffer?" Darauf Frau Dr. Merkel ganz erfreut: "Nein!" Da meint der Reporter: "Das glaube ich gerne!"
Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben. "Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?" fragt Stoiber. "Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: "Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?" Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: "Ganz einfach, das bin ich!" "Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind." Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?" Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!" Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?", fragt er Fischer. "Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer. Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!" Stoiber brüllt ihn triumphierend an: "Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!"
George Bush hat wieder mal was von seinem Vater geschenkt bekommen: Eine texanische Stierzuchtfarm. George nutzt die Gelegenheit für ein paar freie Tage, um die Farm zusammen mit seiner Frau zu besichtigen. Immerhin hatte er seit Monaten schon keine Zeit mehr für sie. Als das Ehepaar Bush Hand in Hand über die Zuchtfarm schlendert, sieht George auf einmal wie ein Bulle eine Kuh besteigt. Er streichelt seiner Frau sanft über den Arm und meint: "Du Schatz, das was der Bulle da mit der jungen Kuh macht, würde ich unheimlich gern auch mal wieder machen." Darauf entgegnet sie: "Tu Dir keinen Zwang an, sind ja jetzt deine Kühe!"
Zehn Anzeichen dafür, dass der Kanzler wieder aus dem Urlaub zurück ist: 1. Es ist eng geworden in Deutschland. 2. Klaus Kinkel nimmt wieder seinen Platz im Körbchen unter dem Kanzlertisch ein. 3. Die Body-Guard-Truppe wird durch Urlaub auf die Hälfte gesetzt. 4. Die zugelassene Personenzahl für Aufzüge im Kanzleramt wurde wieder von sechs auf eine gesenkt. 5. Peter Hinze kann vor Aufregung den Harn nicht halten. 6. Die Sonne scheint. Die Vöglein zwitschern. Engel auf den Feldern frohlocken mit Zimbeln und Schalmein. Hosianna. Jetzt wird alles gut. 7. Gegenüber vom "langen Eugen" gibt es endlich wieder einen dicken Helmut. 8. Norbert Blüm muss wieder auf seinem eigenen Stuhl sitzen. 9. Obwohl keine Wahl ansteht, machen die österreicher drei Kreuze. 10. Der Wasserspiegel im Wolfgangsee sinkt wieder auf Normal Null
Schröder auf einer USA-Reise bei Bush. Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?" Schröder: "No, my fourth!"
Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"
Kanzlerkandidat Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!" "Nein nein, geht schon klar." Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"
Ein Mann geht im Central Park in New York spazieren. Plötzlich erblickt er ein Mädchen, das von einem Kampfhund angegriffen wird. Er läuft hin und beginnt einen wilden Kampf mit dem Hund. Endlich kann er den Hund töten, das Mädchen befreien und so ihr Leben retten. Ein Polizist hat die Situation beobachtet. Er geht zu dem Mann hin, klopft ihm auf die Schultern und sagt: "Sie sind ein Held! Morgen wird in der Zeitung stehen: Mutiger New Yorker rettet Mädchen das Leben!". Der Mann schüttelt den Kopf und antwortet: "Ich bin kein New Yorker!". "Oh," erwidert der Polizist "dann steht morgen in der Zeitung: "Mutiger Amerikaner rettet Mädchen das Leben!". Wieder schüttelt der Mann den Kopf:" Ich bin kein Amerikaner!". Verblüfft schaut der Polizist den Mann an und fragt: "Was sind Sie dann?!" "Ich bin Pakistani." Am nächsten Tag steht folgende Schlagzeile in der Zeitung: "Islamischer Extremist tötet amerikanischen Hund. Verbindungen zu Terrornetzwerk vermutet."
Hannelore hat ein neüs Auto. Sie bittet Helmut, ihr den Sitz vorzustellen. Helmut erklärt sich natürlich sofort dazu bereit und geht auch schon mit ihr zum neuen Auto. Dort angekommen, öfnet er die Tür und sagt: "Hannelore, das ist der Autositz - Autositz, das ist Hannelore!"
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