Coole Witze in: Politiker
Kohl kommt von einer Reise nach Amerika heim und erzählt seiner Hanalore: Kohl : "Amerika ist wirklich ein brutales Land... Als ich mit Clinton zum Essen war, haben wir auf dem Weg einen Mann gesehen, der überfallen wurde. Er lag ohnmächtig auf der Strasse!" Hannelore: "Das kann doch überall passieren!" Kohl : "Ja, aber nachdem wir 5 Stunden später wieder vorbei kamen, lag er immer noch dort!"
Helmut geht mit Hannelore im Wald spazieren. Da finden sie drei Handgranaten. Helmut packt sie in einen Plastikbeutel und sagt: "Hannelore, die müssen wir bei der Polizei abgeben." Darauf Hannelore: "Aber Helmut, was machen wir, wenn eine davon explodiert?" Entgegnet Helmut: "Dann sagen wir halt, es wären nur zwei gewesen."
Forscher finden in einer Höhle eine Mumie. Sie wollen das Alter bestimmen. Dazu laden sie den KGB, den CIA und die Stasi ein. Der KGB kommt mit 2 Tschaikas. 6 große "Iwan" steigen aus und schleppen riesige Kisten in die Höhle. Nach 2 Wochen kommen sie wieder raus und sagen, 2 Mio Jahre. Auf die Frage, wie sie es rausbekommen haben, sagen sie: "Russische Mikroelektronik." Die CIA kommt mit nem großen schwarzen Wagen, 4 Jungs mit Sonnenbrillen, Kragen hoch und Koffern in der Hand gehen in die Höhle. Sie kommen nach einer Woche wieder raus und sagen 1 Mio Jahre. Auf die Frage, wie sie es rausbekommen haben, sagen sie: "Chemische Analyse". Die Stasi kommt mit nem Barkas, 2 Jungs im Jogginganzug und Lampe springen raus und ab in die Höhle. Nach 2 Stunden kommen sie wieder raus und sagen 1.577.894 Jahre und 66 Tage alt. Auf die Frage, wie sie es ermittelt haben sagen sie: "Die Sau hats selber zugegeben."
Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"
Der Kanzler Kohl steht vor einem Kindergarten und wartet auf seinen Wagen. Da fragt ihn eine Frau: "Warten Sie auf ein Kind?" Darauf antwortet Helmut: "Nein, meine Dame. Ich bin schon immer so dick."
Helmut Kohl soll die Olympiade eröffnen. Er Nimmt seinen Zettel mit der Rede Heraus und beginnt zu lesen: " Null, null, null, null, ....." Bäugt sich sein Berater zu ihm und sagt: "Aber Herr Kanzler, sie haben gerade die Olympischen Ringe vorgelesen
Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi." "Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare." "Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin." "Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen." "Ich gebs auf, dann eben wie immer." "Ist recht, Frau Merkel, wie immer!"
Schröder auf einer USA-Reise bei Bush. Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?" Schröder: "No, my fourth!"
Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Känigin. Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Helmut, was die für ein schänes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim "Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur Erheiterung der anäääüwesenden Gste und zu Ehre der Englichen Knigin, mchte ich einen Zaubertrick vorfhren. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."
Helmut will über die Schweizer Grenze. Die Grenzbeamten wollen seinen Personalausweis sehen. Den hat er natürlich nicht dabei. Helmut: "Was soll ich jetzt denn bloss machen?" Beamter: "Ja, wir hatten da mal son ähnlichen Fall. Da war Boris Becker hier. Der hatte auch keinen Pass dabei. Da haben wir ihn n paar Asse schlagen lassen, da war die Sache klar, das ist Boris Becker. Der konnte dann weiterfahren. Beckenbauer war auch mal hier. Auch ohne Pass. Der hat dann son bisschen mit dem Ball gedribbelt und gespielt, da war die Sache auch klar, das ist Beckenbauer. Den liessen wir dann auch weiterfahren." Helmut: "Aber, aber - ich kann doch nix." Beamter: "Alles klar Herr Kohl, sie können passieren."
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