Coole Witze in: Politiker

Schröder auf einer USA-Reise bei Bush. Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?" Schröder: "No, my fourth!"

Stoiber ist zu Gast bei der Queen in London. Nach ein bisschen Small-Talk fragt er die Queen, was das Geheimnis ihres großen Erfolges ist. Die Queen meint, man müsse nur viele intelligente Leute um sich herum haben. "Wie wissen Sie so schnell, ob jemand intelligent ist?" fragt Stoiber. "Lassen Sie es mich demonstrieren", antwortet die Queen. Sie greift zum Telefon, ruft Tony Blair an und stellt ihm eine Frage: "Mr. Premierminister. Es ist der Sohn ihres Vaters, ist aber nicht ihr Bruder. Wer ist es?" Ohne zu zögern antwortet Toni Blair: "Ganz einfach, das bin ich!" "Sehen Sie," sagt die Queen, "so teste ich die Intelligenz der Leute, die um mich herum sind." Begeistert fliegt Stoiber zurück nach Deutschland. Zu Hause angekommen, ruft er sofort Schröder an, um ihm dieselbe Frage zu stellen. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es?" Nach langem hin und her sagt Schröder: "Ich habe keine Ahnung, ich werde aber versuchen, die Antwort bis morgen herauszufinden!" Schröder kommt und kommt nicht drauf und ruft letztendlich bei Fischer an. "Es ist der Sohn deines Vaters, ist aber nicht dein Bruder. Wer ist es ?", fragt er Fischer. "Ganz leicht, das bin ich!" antwortet Fischer. Glücklich die Antwort gefunden zu haben, ruft Schröder bei Stoiber an und jubelt: "Ich hab die Antwort, es ist der Fischer!" Stoiber brüllt ihn triumphierend an: "Nein, du Trottel, es ist der Tony Blair!"

Eine ältere Dame geht zur Bank, will ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen. Sie fragt: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?" Kassierer: "Klar doch!" Sie fragt weiter: "Und was ist, wenn Sie pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Landeszentralbank auf!" Sie fragt: "Und was, wenn die pleite machen?" Kassierer: "Dann kommt die Bundesbank auf!" Die ältere Dame fragt noch einmal: "Und wenn die pleite macht?" Kassierer: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!"

Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Känigin. Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Helmut, was die für ein schänes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim "Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur Erheiterung der anäääüwesenden GŠste und zu Ehre der Englichen Kšnigin, mšchte ich einen Zaubertrick vorfŸhren. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."

Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort: Herr Präsident, ich habe drei Fragen: 1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war? In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. Herr Präsident, ich habe fünf Fragen: 1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner? 2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen? 3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war? 4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt? 5. Wo ist Bob?

Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"

Hanelore und Helmut seitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er, dass das eben das Krankenhaus wäre, und dass sein Vater gestorben sei. Als Hanelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen. Als Hanelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: "Stell dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch gestorben."

Helmut geht mit Hannelore im Wald spazieren. Da finden sie drei Handgranaten. Helmut packt sie in einen Plastikbeutel und sagt: "Hannelore, die müssen wir bei der Polizei abgeben." Darauf Hannelore: "Aber Helmut, was machen wir, wenn eine davon explodiert?" Entgegnet Helmut: "Dann sagen wir halt, es wären nur zwei gewesen."

Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel spazieren durch die Bonner Innenstadt. Kohl: "Schau Dir mal diese Preise an: eine Hose 20 Mark, ein Mantel 25 Mark und ein ganzer Anzug 50 Mark! Da sieht man deutlich den Erfolg unserer Wirtschaftspolitik!" Waigel erblasst über soviel Sachkunde. "Mein Kanzler - das ist ein Schaufenster der chemischen Reinigung."

Kohl und Jelzin werden anlässlich eines Staatsbesuches in den USA von Clinton nach Hause eingeladen. Beim Rundgang durch die Ranch kommen sie an einem Swimmingpool vorbei, von dem Clinton sagt, wenn man dort hineinspringt und den Namen seines Lieblingsgetränkes ruft, badet man fortan darin. Er macht es auch gleich vor, nimmt Anlauf, ruft während des Sprungs "Whisky!" - und landet in bestem Chivas. Jelzin und Kohl staunen, Jelzin will es auch probieren. Er nimmt Anlauf, springt, ruft "Wodka!" - und ... landet in seinem Lieblingstropfen. Kohl ist beeindruckt und will es den anderen beiden nachtun. Er rennt los, rutscht jedoch auf dem Sprungbrett aus und schreit beim Fallen "Scheiße!" .... Wegen dieses Malheurs gewährt Clinton dem Helmut nochmal eine Chance. Helmut nimmt Anlauf, schreit: "Pils" und haut sich im leeren Pool fürchterlich die Birne an. Sagt Jelzin zu Clinton: "Er als Deutscher sollte aber wissen, daß ein Pils zehn Minuten dauert!"

Trage hier Deinen Lieblings-Witz ein!

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