Coole Witze in: Politiker

Helmut zu Blüm: "Letzten Winter haben wir mit Verstand geheizt!" Norbert: "Ach deswegen war es so kalt bei Euch!"

Gerhardt Schröder hat einen Brief von George W. Bush bekommen. In ihm steht irgendwo der Satz "I don't know.", den er nicht versteht. Er geht zu seiner Sekretärin und fragt: "Was heißt eigentlich 'I don't know'"? Antwortet diese: "Ich weiß es nicht!" Gerhardt: "Schade, dann muss ich jemand anderes fragen!".

Der Papst nimmt künftig an allen Sitzungen von Kohls Kabinett teil. Er will sein Versprechen halten, immer dort zu sein, wo das Elend am grössten ist

Die rot-grüne Regierung beabsichtigt, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen. Es wird ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt: "Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?" "Überweisen Sie uns diesen Betrag."

Bundeskanzler Kohl will eisern sparen. Er ruft ein Taxi, um zum Bahnhof zu fahren. Als das Taxi vorfährt, kommt ihm eine glänzende Idee. Er fragt den Taxifahrer: "Muss ich für meine acht Koffer was extra bezahlen?" "Aber nein, Herr Kanzler, die nehmen wir natürlich gratis mit!" "Prima, das freut einen ja. Das ist kundenfreundlich! Dann fahren Sie mit dem Gepäck schon mal voraus, ich komme zu Fuss nach!!!"

Nach dem Irak-Krieg sprach der Vertraute Saddams mit den 10 Doppelgängern: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht." Alle Doppelgänger Saddams waren gespannt. "Die Gute - Saddam Hussein hat den Krieg überlebt. Und nun die schlechte Nachricht: Er hat einen Arm verloren..."

Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"

Helmut geht mit Hannelore im Wald spazieren. Da finden sie drei Handgranaten. Helmut packt sie in einen Plastikbeutel und sagt: "Hannelore, die müssen wir bei der Polizei abgeben." Darauf Hannelore: "Aber Helmut, was machen wir, wenn eine davon explodiert?" Entgegnet Helmut: "Dann sagen wir halt, es wären nur zwei gewesen."

Der amerikanische Präsident Bush, der russische Präsident Putin und der deutsche Kanzler Schröder treffen sich beim Golfen. Plötzlich erscheint allen dreien Gott und sagt, dass in drei Tagen die Welt untergehen wird. Die Regierungschefs fliegen sofort nach Hause und treten vor ihr Volk. Bush sagt: \"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute ist, es gibt Gott und die schlechte ist, in drei Tagen geht die Welt unter.\" Putin sagt: \"Ich habe zwei schlechte Nachrichten. Es gibt Gott und in drei Tagen geht die Welt unter.\" Schließlich sagt Schröder: \"Ich habe zwei gute Nachrichten. Es gibt Gott. Und ich bin bis zum Ende der Welt euer Kanzler.\"

Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Känigin. Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Helmut, was die für ein schänes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim "Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur Erheiterung der anäääüwesenden GŠste und zu Ehre der Englichen Kšnigin, mšchte ich einen Zaubertrick vorfŸhren. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."

Trage hier Deinen Lieblings-Witz ein!

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