Coole Witze in: Politiker

Kohl, Genscher und Strauss gehen abends in ein Restaurant. Kohl bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein Steak und Strauss eine Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl seinen Saumagen und Genscher sein Steak. Strauss wird gesagt, er müsse leider noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und Genscher ihren Teller leer, aber Strauss hat von seiner Suppe immer noch nichts gesehen, er schickt daher einen seiner Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein Beil in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die Schildkröte liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für Strauss sei, antwortete der Koch, er könne der Schildkröte den Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus dem Panzer strecke. Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil, feuchtet seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der Schildkröte mit Macht hinten rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie dann den Kopfä raus und schwupp.....ab isser. Der Koch ist begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick. Daraufhin der Leibwaechter: "Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef morgens die Krawatte umbinden!"

Kommt Bill Clinton zu Al Gore: "Sach mal Al, wer ist deines Vaters Sohn und nicht dein Bruder?" Sacht Al:"Weiß nich, wer denn?" Sacht Bill:"Na du!" Kommt Al zu Bush:"Sach mal George, wer ist deines Vaters Sohn und nicht dein Bruder?" Sacht Bush:"Na klar. Ich Bins." Kommt sich Al schlau vor:"Neeee, du bist es nicht." Sacht Bush: "Na, wer isses denn?" Sacht Al: "Na ich.

Helmut Kohl soll die Olympiade eröffnen. Er Nimmt seinen Zettel mit der Rede Heraus und beginnt zu lesen: " Null, null, null, null, ....." Bäugt sich sein Berater zu ihm und sagt: "Aber Herr Kanzler, sie haben gerade die Olympischen Ringe vorgelesen

Lieber Dr. Sommer, Ich möchte bald zum ersten Mal mit meinem Freund schlafen. Meine Freundin hat mir gesagt, dass dabei das Jungfernhäutchen platzt. Nun habe ich Angst, dass meine Eltern durch den Knall wach werden und uns erwischen!

Zehn Anzeichen dafür, dass der Kanzler wieder aus dem Urlaub zurück ist: 1. Es ist eng geworden in Deutschland. 2. Klaus Kinkel nimmt wieder seinen Platz im Körbchen unter dem Kanzlertisch ein. 3. Die Body-Guard-Truppe wird durch Urlaub auf die Hälfte gesetzt. 4. Die zugelassene Personenzahl für Aufzüge im Kanzleramt wurde wieder von sechs auf eine gesenkt. 5. Peter Hinze kann vor Aufregung den Harn nicht halten. 6. Die Sonne scheint. Die Vöglein zwitschern. Engel auf den Feldern frohlocken mit Zimbeln und Schalmein. Hosianna. Jetzt wird alles gut. 7. Gegenüber vom "langen Eugen" gibt es endlich wieder einen dicken Helmut. 8. Norbert Blüm muss wieder auf seinem eigenen Stuhl sitzen. 9. Obwohl keine Wahl ansteht, machen die österreicher drei Kreuze. 10. Der Wasserspiegel im Wolfgangsee sinkt wieder auf Normal Null

Helmut : "Hannelore, mal ehrlich, wen ziehst du vor? Einen hübschen oder einen klugen Mann?" Hannelore: "Weder noch. Ich liebe nur dich."

Kommt jemand zum Friseur und meint: "Ich möchte gern attraktiver aussehen. Bitte machen Sie mir eine Frisur wie die von Gregor Gysi." "Ich glaube nicht, dass Ihnen diese Frisur stehen würde", antwortet der Friseur, "dafür haben Sie zu viele Haare." "Na gut, dann möchte ich eben die Frisur von Jürgen Trittin." "Glauben Sie mir, auch diese würde nicht zu Ihrem Gesicht passen." "Ich geb’s auf, dann eben wie immer." "Ist recht, Frau Merkel, wie immer!"

Kohl will einen arbeitlosen Architekten trösten: "Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen!" "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch."

Kanzlerkandidat Edmund Stoiber macht einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Dann sagt er zu dem Fotografen: "Dass ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Stoiber und die Schweine oder so!" "Nein nein, geht schon klar." Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen: "Stoiber (3.v.l.)"

Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist." "Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer. "Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen George-Bush-Wähler hast."

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