Coole Witze in: Politiker

Warum überquerte das Huhn die Straße? ... ... Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu kommen. Plato: Für ein bedeutenderes Gut. Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren. Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich. Timothy Leary: Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte. Saddam Hussein: Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern. Ronald Reagan: Hab ich vergessen. Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war. Hippokrates: Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse. Andersen Consulting: Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm- Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden. Louis Farrakhan: Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten. Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden. Moses: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken. Fox Mulder: Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wieviele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben? Richard M. Nixon: Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert. Machiavelli: Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive. Jerry Seinfeld: Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat diese Huhn da überhaupt gemacht?" Freud: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit. Bill Gates: Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird. Oliver Stone: Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten". Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren. Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab. Buddha: Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur. Ralph Waldo Emerson: Das Huhn überquerte die Straße nicht ... es transzendierte sie. Ernest Hemingway: Um zu sterben. Im Regen. Colonel Sanders: Ich hab eines übersehen? Bill Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein. Giovanni Trappatoni: Das Huhn hatte fertig! Houston: Das Huhn hat ein Problem! Neil Armstrong: A small step for a Huhn, but a big step for mankind! Fred Fußbroich: Isch find dat jut. Wenn dat Huhn dat will, dann soll dat dat dunn. Monica Lewinsky: Chicken? I'd say it tastes like fish! Boris Becker: Äh, es wollte rein. Helmut Kohl: Ich werde es nicht verraten. Ich habe gewissen Leuten mein Ehrenwort gegeben, und daran werde ich mich halten. Günter Netzer: Das Huhn ist ein bemerkenswerter Spieler; ich beobachte es schon geraume Zeit. Es war abzusehen, das es diesen Schritt früher oder später machen würde. Verona Feldbusch: Hihihi. Mach mal Blubb! Franz Beckenbauer: Ja, schaun's. Des Huhn, des is' nicht irgendein Huhn, des is' ein Huhn wo gewisse Ansprüche hat. Arnold Schwarzenegger: It'll be back. Julius Caesar: Es kam, sah und überquerte. O.J. Simpson: Das Huhn überquerte nicht die Straße. Ich spielte Golf mit ihm zu dieser Zeit. Jörg Haider: Woher haben's denn den Schmarrn. Das Huhn hat doch garnicht die Straße überquert. Das sind alles nicht fundierte Gerüchte, Sachen, die man mir anhängen will. Nicki Lauda: Um auf der Ideallinie zu bleiben. John Lennon/Paul McCartney: Why doesn't it do it in the road? Opa: Als ich jung war fragten wir nicht warum das Huhn die Straße überquerte. Jemand sagte uns das das Huhn die Straße überquerte und das war alles was wir wissen mußten! Derrick: Das Huhn hat die Straße überquert, sagen Sie? Harry: Ja, das Huhn hat die Straße überquert, das hat er gefragt, Stefan. Derrick: Überquert? Harry: Ja, Stefan. Derrick: Hm. (Pause gespannter Erwartung) Harry, fahr schon mal den Wagen vor. Gerhard Schröder: Da fällt noch in den Zuständigkeitsbereich der alten Koalition. DGB: Es will den Flächentarifvertrag umgehen. JFK: Ich bin ein Huhn. Jürgen Domian: Stört es dich, dass es das getan hat? Möchtest du darüber reden? Der Papst: Das Huhn verfolgte ein höheres Ziel! Gregor Gysi: Weil das der einzige Ausflug ist, den das Bürgertum dem Huhn zugesteht. Wolfgang Schäuble: Ich habe dieses Huhn nie zuvor gesehen! Manfred Kanther: Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Es waren jüdische Wildgänse. Michael Mittermaier: Warum überquert jemand eine Straße? Was ist das denn für eine beknackte Frage? Warum fragt denn Keiner: Was zum Teufel hat diese blöde Huhn da überhaupt gemacht? Ewald Lienen: Das war gar kein Huhn. Das war unser bester Stürmer. Spieler vom FC sehen immer etwas komisch aus. Woody Allen: Die Frage ist nicht, warum das Huhn die Straße überquert hat, die Frage ist, muss es sich auf der anderen Seite rasieren? Siemens-Entwicklung: Das Huhn nutzte im Rahmen unseres Intuitive Use-Modells die ihm bereitgestellte Möglichkeit, per AutoCrossing seinen Strassenrand-Kontext zu wechseln. Die Tatsache, dass es mitten auf der Straße plattgefahren wurde und deshalb den anderen Strassenrand nicht erreichen konnte, ist uns seit längerem bekannt und zur Verbesserung weitergeleitet worden - es ist daher kein Bug, sondern nur eine Funktionsunschönheit. John Wayne: Ein Huhn muss tun, was ein Huhn tun muss! Frank Eigler: Ist mir egal. - Wenn das Huhn blond ist, kann es bei uns anfangen... Boris Jelzin: Hicks Alice Cooper: Kill this bloody chick! *Kopf abbeiss* Ronald Mc Donald: Chicken McFu nur noch 3,95. Galileo Galilei: Das Huhn wollte die Unglaubwürdigkeit einer geraden Strasse durch die Erdkrümmung beweisen, denn schon das Ei sagt uns: und sie ist doch rund! Dieter Bohlen: Mein Ferrari schafft das ja in 0.7 Sekunden, nä? Die Comedian Harmonists: Es hatt' nicht viel zu tun... Lothar Matthäus: Ein Huhn entscheidet selbst warum und wann die Zeit kommt eine Strasse zu überqueren. E.T.: Es will nach Hause... Beate Uhse: Um hinter der nächsten Ecke zu vögeln. Polizist: Weil die Ampel auf "grün" stand. CIA: Top secret! James Bond: Sein Name ist Huhn. Nur Huhn. Gebrüder Grimm: Es war einmal ein Huhn. Das lebte glücklich und zufrieden auf der rechten Strassenseite. Doch eines Tages erschien der böse Wolf.... Guildo Horn: Weil es Euch lieb hat. Piep, piep. Kenneth Starr: Auch wenn das Huhn behauptet, es wäre seine private Angelegenheit, berührt sie dennoch die Frage der Staatssicherheit und beeinflusst die moralisch-ethische Integrität unserer Nation, womit die rechtliche Grundlage geschaffen ist, eine Aussage des Huhns vor dem Senat zu verlangen. Hamlet: To go, or not to go? Uriella: Um der transzendentalen Unwirklichkeit des irdischen Daseins zu entfliehen. Auskunft des Finanzamtes: Angesichts der Tatsache, dass dem Huhn als Angestellter des Hühnerhofes ohnehin das allgemeine Verkehrsabsetzpauschale zusteht, kann eine etwaige Straßenüberquerungsmaut nicht den Werbungskosten hinzugerechnet werden. Außerdem ist zu überprüfen, inwieweit nicht auch eine - zumindest teilweise - private Nutzung der Straße vorgelegen hat. Jedenfalls sind von den Essenskosten bei der Überquerung 20 v. H. Eigenbedarf abzuziehen. Gegen diesen Bescheid kann innerhalb von 14 Tagen (in Worten: vierzehn) schriftlich Einspruch erhoben werden. Ernst Jandl: Hendllllllllllllllll reeeeennnnnn! Hendl rennt Hendl rennt Hendl rennt brrm! brrrrrrrrrrrm! brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrm! brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrm! fltscht. Hendl tot Reinhold Messner: Es handelt sich hier nicht um ein Huhn, sondern um eine besonders kleine Ausprägung des Yeti, der mir gefolgt ist, um hier andere Lebensformen und Landschaften zu erforschen. Nächstes Jahr versuche ich, die selbe Straße in wenigen Minuten ohne technische Hilfsmittel zu überqueren. Michael Schumacher: Was hat dieses Huhn da auf der Strecke verloren? Tony Blair: Vergesst die Hühner! Esst britisches Rindfleisch! Zladko: Huhn? Muss man das kennen? Moses: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken. Kurt Waldheim: Das Huhn hat nur seine Pflicht getan. Joschka Fischer: Es war zu fett und beginnt gerade mit seinem langem Lauf zu sich selbst. Kermit: Applaus, applaus, applaus!!!!! Das Huhn überquerte die Strasse. Applaus!!!! Stephen King: Das Huhn wußte nicht, daß auf der anderen Straßenseite eine Katze wartete, die alles andere als nur eine einfache Katze war... Telefonhotline: Alle unsere Hühner sind im Moment im Gespräch. Wir haben jedoch die nächste freie Straße für Sie reserviert. George W. Bush: Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen. Johannes Rau: Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt,eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann. Pfarrer Jürgen Fliege: Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?" Edmund Stoiber: Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht Erstaunen ähh zu vermitteln vermag. Klaus Wowereit: Das Huhn ist von der anderen Seite - und das ist gut so. Sprecher des Vatikans: Ihnen dürfte bekannt sein, daß alle Wege nach Rom führen. Die in verschiedenen Medien kolportierte Äußerung jedoch, daß sich dieses Huhn auf der Flucht vor einem sexuell fehlgeleiteten Priester befand, betrachten wir als grob diffamierend und nicht zutreffend. Uns ist kein Fall bekannt, in dem einem Priester über das seelsorgerisch Übliche hinaus intime Kontakte zu einem Huhn nachgewiesen werden konnte. Roland Koch: Ich habe das weibliche Huhn nicht erkannt. Ich war der festen Überzeugung es handelt sich um ein männliches Huhn. Aber ich werde die Angelegenheit rücksichtslos aufklären. Außerdem habe ich versprochen, dass ich mich an nichts erinnern kann. Dies war vielleicht eine Dummheit, aber mehr nicht. Ingo Appelt: Weil es voll geil war das Huhn - und drüben stand er schon, der Gockel - jaja, es ist bitter, aber so sind sie heute nun mal die Hühner. Piet Klocke: Das Huhn wollte ... - weil es ... - es gibt da ja ... Autos, die auf der ... Strasse ... - Bitte! - jedenfalls hat es wohl ... - ich meine, es lebt ja noch ... Also das Huhn, das... ich hab hier mal eins mitgebracht,...ich kann das ja mal rumgehen lassen... also Herrschaften... also das Huhn ging... vielleicht kam es ja auch schon wieder zurück. Dr. Grzimek: Dieses possierliche kleine Hühnchen überquerte die Strasse, um seine Paarungsbereitschaft zu signalisieren. Ray Charles: Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn! Kant: Es handelt nach derjenigen Maxime, von der es zugleich will, dass sie allgemeines Gesetz werde. Oliver Kahn: Das Huhn überquerte die Strasse? Das interessiert mich nicht! Bob Dylan: How many roads must a chicken walk down ... Obelix: Die spinnen, die Hühner. Ludwig XIV: Das Huhn bin ich. Isaac Newton: Es wurde von ihr angezogen! Hühner im Ruhezustand tendieren dazu, im Ruhezustand zu bleiben. Hühner in Bewegung neigen dazu, die Strasse zu überqueren. Die Tatsache, dass das Huhn die Strasse nicht überfliegen, sondern lediglich überqueren konnte, ist zudem ein Beweis für die Stärke des irdischen Gravitationsfeldes. Darth Vader: Weil es der dunklen Seite der Macht nicht widerstehen konnte. Jack London: Es folgte dem Ruf der Wildnis. Alice Schwarzer: Das Huhn flüchtet vor der Diskriminierung des weiblichen Federviehs durch die männlich dominierte Vogelgesellschaft. Obwohl ca. 90% dieser Tiere weiblich sind, beherrschen die Hähne immer noch das gesellschaftliche und politische Leben, und drücken sich immer noch davor, selbst Eier zu legen. Deswegen gilt es auch hier, ein neues Bewußtsein zu schaffen: Das Huhn kehrt dem patriarchalisch-chauvinistischem System in Gestalt des Hahnes den Rücken. Erich von Däniken: Wie immer, wenn Ausserirdische im Spiel sind, ignoriert die Wissenschaft die Fakten. Haben Sie nicht die kleinen Antennen am Kamm des Huhnes bemerkt? Börsenguru: Also wirklich! Jeder halbwegs vernünftige Analyst konnte diese Entwicklung seit mehreren Monaten voraussehen. Daher verstehe ich das Wehklagen über diese Überquerung auch gar nicht. Die Geprellten sind mal wieder die Kleinanleger, die sich nicht jeden Tag mit den Hühnern beschäftigen können. Verwaltungsbeamter: Bezugnehmend auf ihre Anfrage (Aktenzeichen lz 8667/9878 sig, lit. b122/96) ist laut § 7 lit. a und §56 lit. g abs. 1 AMeG die, in bezug auf §§ 8-10 LmAG in der vom Verwaltungsausschuß am 4.7.1993 beschlossenen Novelle zur RpSV (BGBl. Nr. 815/93) festzuhalten, dass in Anbetracht der in dieser Anfrage in Frage gestellten, oder auch nicht in Frage gestellten, sondern nur zur verwaltungstechnischen Amtshandlung in Aussicht gestellten Straßenüberquerung eine - wie auch immer geartete Beantwortung dieser Anfrage, wenn auch nur teilweise, nicht in die Kompetenz der mit der Anfrage kontaktierten Behörde fällt, weswegen sie sich lt. § 1 lit. a BehG als unzuständig erklärt. Ulrich Wickert: In Bonn hat ein Huhn die Straße überquert - Ihnen noch einen schönen Abend, das Wetter. Angela Merkel: Nun wollen wir erstmal abwarten, ob das Huhn die andere Straßenseite erreicht. Vogelgrippe-Experte: Weil es aus der gegenüberliegenden Apotheke Tamiflu besorgen wollte. Huhn: Mich fragt ja keiner.

Kohl, Blüm und Waigel werden gefragt was für sie die grösste technische Errungenschaft ist. Waigel : "Das Auto. Es verleiht unserer Gesellschaft die benötigte Dynamik." Blüm : "Die Raumfahrt. Sie eröfnet uns neue Möglichkeiten und Horizonte." Kohl : "Die Thermuskanne. Im Sommer fült mir meine Hannelore kalten Tee hinein und er bleibt schön kühl. Im Winter heissen Kaffe und er bleibt den ganzen Tag lang heiss. Und nun die Frage: Woher weiss die Thermuskanne wann Winter und wann Sommer ist?"

In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist. Sagt der erste Schüler: "Wenn ich meine Geldbörse verliere!" "Nein" sagt die Lehrerin, "das nennt man einen Verlust!" Sagt der nächste Schüler: "Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!" "Nein" sagt die Lehrerin wieder, "das nennt man einen Schaden!" Sagt der dritte Schüler: "Wenn unser Bundeskanzler sterben würde!" "Richtig" sagt die Lehrerin, "das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!"

Helmut Kohl kurz vor seinem ersten Antrittsbesuch bei Bill Clinton. Da er sehr schlecht Englisch spricht, sucht er Rat bei Genscher. Genscher: "Helmut, das ist überhaupt kein Problem, schreibe einfach das, was Du sagen willst, auf die Rückseite Deiner Krawatte!" Gesagt, getan - Helmut fliegt nach Amerika, landet, schüttelt die Hand von Bill Clinton und sagt: "Nice to meet you Mr. President, 100% Baumwolle..."

Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist." "Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer. "Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen George-Bush-Wähler hast."

Gerhard Schröder und Hans Eichel sitzen im Flugzeug. Schröder wirft 10 Euro aus dem Fenster und sagt zu Eichel: "Siehst du jetzt hab ich einen Deutschen glücklich gemacht". Hans Eichel wirft zehn Zehn-Euroscheine aus dem Fenster und sagt zu Schröder: "Und jetzt habe ich zehn Deutsche glücklich gemacht!" Plötzlich kommt der Pilot und sagt: "Wenn ich jetzt euch beide raus werfe, dann mache ich ganz Deutschland glücklich!"

Königin Elisabeth auf Deutschlandbesuch. Helmut Kohl reist mit ihr zum Gestüt Zossenbroich, um ihr einen der berühmten Zuchthengste zu zeigen. Während eines gemeinsamen Ausritts auf dem Gestüt lässt das Pferd der Queen plötzlich mit gewaltigen Lärm einen fahren. Die Königin errötet schamhaft und sagt: "Oh, wir sind sehr peinlich berührt!" Darauf Helmut: "Tatsächlich? Ich dachte es war das Pferd."

Helmut zu Blüm: "Letzten Winter haben wir mit Verstand geheizt!" Norbert: "Ach deswegen war es so kalt bei Euch!"

Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"

Oskar Lafontaine macht jetzt auch Werbung... für Bier: Hasseschröderpremiumpils.

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