Coole Witze in: Politiker

Bundeskanzler Kohl und Finanzminister Waigel spazieren durch die Bonner Innenstadt. Kohl: "Schau Dir mal diese Preise an: eine Hose 20 Mark, ein Mantel 25 Mark und ein ganzer Anzug 50 Mark! Da sieht man deutlich den Erfolg unserer Wirtschaftspolitik!" Waigel erblasst über soviel Sachkunde. "Mein Kanzler - das ist ein Schaufenster der chemischen Reinigung."

Kohl will einen arbeitlosen Architekten trösten: "Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen!" "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch."

Der Kohl und der Genscher sitzen beim Bankett bei der Englischen Känigin. Da sagt der Genscher zum Kohl: "Schau mal Helmut, was die für ein schänes Besteck haben, die Hannelore würde sich bestimmt freuen, wenn du ihr das als Souvenier mitbringen würdest." Kohl sagt zum Genscher: "Würd ich jo gern mache, awwer ich drau mich net". Sagt der Genscher: "Das geht ganz einfach" und steckt das Besteck unbemerkt in seine Jackentasche. Der Kohl nimmt sein Besteck und will es in seine Jackentasche stecken, kommt dabei aber an sein Glas. Alle Gäste schauen auf ihn. Es bleibt ihm nichts anderes übrig als eine Rede zu halten, wünscht allen Bankettgästen einen guten Appetit und das sonstige. "Verdammd awwer beim desär, brobierichs nochemol". Beim "Desär" wischt der Kohl sein Besteck ab und will es unbemerkt einstecken, kommt aber wieder an sein Glas. "Sch.....!!" Alle anderen Gäste schauen ihn wieder an. Ah der Bundeskanzler von Deutschland will eine Rede halten: Kohl steht auf und sagt: "Zur Erheiterung der anäääüwesenden GŠste und zu Ehre der Englichen Kšnigin, mšchte ich einen Zaubertrick vorfŸhren. Ich stecke mein Besteck in die Jackentasche und hole es beim Genscher wieder raus."

Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich: "37OHSSV O773H" Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit. Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen. In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum..."

Ein Tourist besucht einen Antiquitätenladen in einer Nebenstraße in San Franciscos Chinatown. Da entdeckt er eine Bronzeskulptur einer Ratte. Die Skulptur scheint ihm so interessant und einmalig, dass er sie nimmt und den Ladeneigner fragt, was sie kostet. "Zwölf Dollar," sagt dieser, "und tausend Dollar für die Geschichte, die mit dieser Skulptur verknüpft ist." "Du kannst die Geschichte für dich behalten, alter Mann," sagt der Tourist. "Ich nehme die Ratte." Nach dem Kauf verlässt der Mann den Laden mit der Skulptur unter seinem Arm. Als er die Straße vor dem Laden überquert, kommen zwei Ratten aus einem Abwasserschacht und folgen ihm. Der Mann schaut nervös zurück und beginnt schneller zu gehen. Jedes Mal, wenn er einen Abwasserschacht passiert, kommen neue Ratten und folgen ihm. Nachdem er hundert Meter gegangen ist, folgen ihm schon über hundert Ratten. Die Leute beginnen auf ihn mit den Fingern zu zeigen und zu schreien. Er beginnt zu rennen, aber immer mehr Ratten kommen aus Abwasserschächten, Kellern, verlassenen Grundstücken und Schrottautos. Als er das Wasser unten am Hügel sieht, sind schon tausende von Ratten an seinen Fersen. Er rennt immer schneller, doch die Ratten halten das Tempo mit. Er hat das Gefühl, dass ihm schon über eine Million Ratten folgen. Er rennt zum Ufer, springt und hält sich an einem Laternenpfahl fest, während er die Ratte ins Meer wirft. Mit Staunen beobachtet er das Schauspiel, wie die Ratten alle hineinspringen und ertrinken. Als nach etwa einer Viertelstunde das Schauspiel zu Ende ist, macht er sich auf den Weg zurück zum Antiquitätenladen. "Ah, du bist zurückgekommen, um den Rest der Geschichte zu erfahren," sagt der Besitzer. "Nein," antwortet der Tourist, "ich will nur wissen, ob du auch einen bronzenen George-Bush-Wähler hast."

Auf einer Party bei Reagans wird der berühmte Rugby-Spieler McGregor dem Kanzler vorgestellt. Sagt Kohl: "Es würde mich wirklich freuen, wenn Sie uns später etwas auf ihrem Rugby vorspielen könnten."

Bundeskanzler Kohl will eisern sparen. Er ruft ein Taxi, um zum Bahnhof zu fahren. Als das Taxi vorfährt, kommt ihm eine glänzende Idee. Er fragt den Taxifahrer: "Muss ich für meine acht Koffer was extra bezahlen?" "Aber nein, Herr Kanzler, die nehmen wir natürlich gratis mit!" "Prima, das freut einen ja. Das ist kundenfreundlich! Dann fahren Sie mit dem Gepäck schon mal voraus, ich komme zu Fuss nach!!!"

Schröder auf einer USA-Reise bei Bush. Bush sieht Doris und fragt Schröder: "Is this your First Lady?" Schröder: "No, my fourth!"

Helmut und Hannelore fahren im Ruderboot auf dem Wolfgangsee. Plötzlich schreit Hannelore: "Helmut, guck mal, Pinguine! Da will ich einen Pelzmantel von!" Helmut sieht sie tadelnd an: "Ach, Hannelore, was du wieder für einen Unsinn erzählst. Das sind doch gar keine Pinguine, das sind Pelikane ... und da werden Füller draus gemacht!"

Die rot-grüne Regierung beabsichtigt, die Steuererklärung drastisch zu vereinfachen. Es wird ein Fragebogen mit nur noch zwei Punkten zugestellt: "Wie hoch war im Vorjahr der Betrag Ihres Einkommens?" "Überweisen Sie uns diesen Betrag."

Trage hier Deinen Lieblings-Witz ein!

«1234567»

 

ANZEIGE
Sexkontakt.com

 

 
 
 
 
Günstiger SMS Versand