Coole Witze in: Politiker

Schröder, Eichel und Clement überfliegen Deutschland. Plötzlich packt Gerhard ein Anfall von Wohltätigkeit und er wirft einen 1.000 Euro-Schein aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, einen Bundesbürger da unten glücklich zu machen!" Eichel will ihm nicht nachstehen, überlegt kurz und wirft dann entschlossen zehn 100 Euro-Scheine aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, zehn Bundesbürger da unten ein wenig glücklicher zu machen!" Clement kann natürlich nicht gut beiseitestehen. Er nimmt 1.000 Eurostücke und wirft sie aus dem Fenster. "Ach, es tut gut, tausend Bundesbürger da unten ein bisschen glücklicher zu machen!" Der Pilot im Cockpit fragt sich, was im Passagierraum los ist, weil seine Maschine Schlagseite bekommt. Er übergibt an den Kopiloten, geht nach hinten, sieht die drei Politiker am offenen Fenster herumhampeln und wirft sie kurzerhand hinaus. Dann kehrt er ins Cockpit zurück und sagt zu seinem Kollegen: "Ach, es tut gut, achtzig Millionen Bundesbürger da unten so richtig glücklich zu machen!"

Kohl, Blüm und Waigel werden gefragt was für sie die grösste technische Errungenschaft ist. Waigel : "Das Auto. Es verleiht unserer Gesellschaft die benötigte Dynamik." Blüm : "Die Raumfahrt. Sie eröfnet uns neue Möglichkeiten und Horizonte." Kohl : "Die Thermuskanne. Im Sommer fült mir meine Hannelore kalten Tee hinein und er bleibt schön kühl. Im Winter heissen Kaffe und er bleibt den ganzen Tag lang heiss. Und nun die Frage: Woher weiss die Thermuskanne wann Winter und wann Sommer ist?"

Was unterscheidet die SPD-Regierung von der CDU-Opposition? Der Regierung fehlt Geld, und sie weiß nicht, woher sie welches nehmen kann – die Opposition hat Geld und weiss nicht, woher sie es bekommen hat.

Helmut und Hannelore fahren im Ruderboot auf dem Wolfgangsee. Plötzlich schreit Hannelore: "Helmut, guck mal, Pinguine! Da will ich einen Pelzmantel von!" Helmut sieht sie tadelnd an: "Ach, Hannelore, was du wieder für einen Unsinn erzählst. Das sind doch gar keine Pinguine, das sind Pelikane ... und da werden Füller draus gemacht!"

Interview im Bundeskanzleramt: Presse: "Was halten sie von der Datenautobahn, Herr Kohl?" H. Kohl: "Da fragen sie am besten meinen Verkehrsminister!"

Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige! Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen auf Reisen.

Helmut und Hannelore sitzen abends zu Hause. Helmut löst Kreuzworträtsel, Hannelore strickt. Helmut überlegt angestrengt: "Mm... Jetzt wird's schwierig. Kanzler der Wiedervereinigung mit vier Buchstaben. Das bin ja ich! I - C - H ... Drei Buchstaben. Passt nicht." - Hannelore: "Aber Helmut, DU bist gemeint!" - Helmut: "Du? D - U ... Zwei Buchstaben. Das passt auch nicht." - Hannelore: "Aber Helmut, denke doch mal nach! Die meinen DICH!" - Helmut: "Dich? D - I - C - H ... Mensch, Hannelore, das passt! Vier Buchstaben. Also, Hannelore, wenn ich dich nicht hätte!"

Kohl, Genscher und Strauss gehen abends in ein Restaurant. Kohl bestellt sich seinen Saumagen, Genscher ein Steak und Strauss eine Schildkrötensuppe. Nach wenigen Minuten bekommt Kohl seinen Saumagen und Genscher sein Steak. Strauss wird gesagt, er müsse leider noch ein wenig warten. Nach einer Stunde haben Kohl und Genscher ihren Teller leer, aber Strauss hat von seiner Suppe immer noch nichts gesehen, er schickt daher einen seiner Leibwächter in die Küche. Der sieht dort, wie der Koch, ein Beil in der Hand gelangweilt vor einem Tisch steht, auf dem die Schildkröte liegt. Auf seine Frage, was nun mit der Suppe für Strauss sei, antwortete der Koch, er könne der Schildkröte den Kopf nicht abschlagen, da diese ihn nicht aus dem Panzer strecke. Tatsächlich: Die Schildkröte hat alle Viere und den Kopf eingezogen. Da geht der Leibwächter an den Tisch, nimmt das Beil, feuchtet seinen rechten Mittelfinger an und jagt ihn der Schildkröte mit Macht hinten rein! Mit lautem Stöhnen streckt sie dann den Kopfä raus und schwupp.....ab isser. Der Koch ist begeistert und meint, das sei ja ein toller Trick. Daraufhin der Leibwaechter: "Was meinen Sie denn, wie wir unserem Chef morgens die Krawatte umbinden!"

Nach der x-ten amerikanischen Meldung "Wir wissen nicht, ob Saddam Hussein noch lebt" beschloss Saddam eine Nachricht an George W. Bush zu schicken, um ihm zu zeigen, dass er noch im Spiel ist. Bush öffnete den Brief und hatte offensichtlich eine codierte Mitteilung vor sich: "37OHSSV O773H" Bush konnte damit nichts anfangen und gab den Zettel Colin Powell. Dieser schüttelte nur ratlos den Kopf und leitete ihn an das CIA weiter. Dort biss man sich allerdings die Zähne aus und bemühte NSA und FBI. Als auch diese scheiterten, ging man einen Schritt weiter und befasste die NASA damit. Nach deren vergeblichen Versuchen, die Nachricht zu entschlüsseln, trat man an die Universitäten Berkeley und Harvard heran, die aber ebenfalls alsbald das Handtuch warfen. In ihrer Not ersuchten die Amerikaner nun das britische MI6, sich der Sache anzunehmen. Captain George Archibald McMillan warf einen Blick darauf und antwortete Washington: "Sagen Sie dem Präsidenten, er hält den Zettel verkehrt herum..."

Trage hier Deinen Lieblings-Witz ein!

«1234567

 

ANZEIGE
Sexkontakt.com

 

 
 
 
 
Günstiger SMS Versand