Coole Witze in: Versautes
Eine Frau bekommt, da sie schlecht sieht, vom Augenarzt eine Augensalbe verschrieben. Als sie am Abend neben ihrem Mann im Bett liegt, nimmt sie nach dem Augeneinsalben eine zweite Portion und beginnt, sich unten 'rum krätig einzucremen. Sagt der Mann: "Aber Schatz! Das ist doch eine Augensalbe!" Worauf sie antwortet: "Die da unten hat aber auch schon lange nichts mehr gesehen..."
Eine Frau will ihren Mann heiss machen und legt sich nackt auf den Fussboden und macht Spagat auf den Fliesen im Flur. Als der Mann nach Hause kommt und sie aufstehen will merkt sie, das sie sich mit ihrem besten Stück an den Fliesen festgesaugt hat. Der Mann holt einen Klempner. Der Klempner meint, dass es nur die Möglichkeit gäbe die Fliesen zu Zerschlagen. Darauf der Mann: " Geht nicht viel zu teuer, die Fliesen hier koste pro Quadratmeter 50 DM." Darauf fängt der Klempner an die Frau zu befummeln. Mann:" Was machen sie denn da? " Klempner: "Na ich mach sie ein bisschen feucht, dann können wir sie in die Küche schieben, da sind die Fliesen billiger
Der 12 jährige Jonny war für sein Alter sehr neugierig. Von seinen Klassenkameraden hat er mal was von einem Jungen gehört, der einem Mädchen den Hof machte. Nun fragte er sich, wie man sowas anfängt. Deshalb fragte er seine Mutter. Anstatt es ihm richtig zu erklären, schlug sie ihm vor, sich hinter dem Vorhang zu verstecken, da seine Schwester Nancy Besuch von ihrem Freund Mike erwartete. Am nächsten Morgen fragte ihn die Mutter, was er denn gelernt hatte. Zur Antwort bekam sie folgendes: "Nancy und Mike haben eine ganze Weile da gesessen und geplaudert. Aber dann hat Mike fast das ganze Licht ausgemacht, und die Beiden fingen an sich zu umarmen und zu küssen. Ich glaube Nancy ist schlecht geworden, denn er fuhr ihr mit der Hand unter ihre Bluse, um nach ihrem Herzen zu fühlen, genauso, wie es der Onkel Doktor immer macht. Er war aber nicht so gut wie der Onkel Doktor, denn er hatte Schwierigkeiten das Herz zu finden und fummelte eine ganze Weile herum. Ich glaube, dann ist ihm auch schlecht geworden, denn beide fingen plötzlich furchtbar an zu stöhnen und zu seufzen. Da sie nicht länger sitzen konnten, legten sie sich auf das Sofa. Dann bekam sie Fieber, ich weiss es genau, denn sie sagte sie wäre unheimlich heiss und dann fand ich heraus, warum den Beiden so schlecht war: Ein grosser Aal muss in Mike´s Hose gekrochen sein. Er sprang heraus und stand fast senkrecht in die Höhe. Er war mindestens 20 cm lang! Ehrlich! Jedenfalls hatte Mike ihn gepackt, damit er nicht fort konnte. Als Nancy den Aal sah, bekam sie Angst. Ihre Augen wurden ganz gross, ihr Mund stand weit offen, und sie rief den lieben Gott. Sie sagte, dass dies der grösste sei, den sie je gesehen hätte. Wenn sie wüsste, dass unten im See noch viel grössere sind! Jedenfalls war Nancy sehr mutig, und versuchte den Aal zu töten, indem sie ihm in den Kopf biss. Plötzlich machte Nancy ein komisches Geräusch und liess ihn gehen. Ich glaube, dass der Aal zurück gebissen hatte. Dann schnappte Nancy ihn und hielt ihn ganz fest, während Mike eine Art Muschel aus der Tasche holte. Diese stülpte er dem Aal über den Kopf, damit er nicht beissen konnte. Nancy legt sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Mike legte sich auf sie. Anscheinend wollten sie den Aal zwischen sich zerquetschen, aber der Aal kämpfte wie ein Verrückter, und Mike und Nancy ächzten und stöhnten. Sie kämpften so hart, dass beinahe das ganze Sofa umgefallen wäre. Nach einiger Zeit lagen dann beide still auf dem Sofa. Mike stand auf, und siehe da, der Aal war tot. Ich weiss das ganz genau, denn er hing so lasch da, und die Innereien hingen heraus. Nancy und Mike waren zwar sehr müde, aber sie küssten und umarmten sich trotzdem. Und dann kam der grosse Schock! Der Aal war gar nicht tot; er lebte noch! Er sprang hoch, und fing wieder an zu kämpfen. Ich glaube Aale sind wie Katzen - sie haben 9 Leben. Diesmal sprang Nancy auf und versuchte ihn zu töten, indem sie sich auf ihn setzte. Nach einem 15 minütigen Kampf war er endlich tot, denn Mike zog ihm das Fell über die Ohren, und spülte es im Klo herunter."
Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: "Haben Sie etwas Zucker?" Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. "Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?" fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. "Probieren Sie doch mal", sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: "Und was soll das jetzt bedeuten?" "Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen..."
Mit kreischenden Reifen kommt die Ambulanz vor dem Haus zum Stehen, der Notarzt hechelt zur Tür: "Wohnt hier die Frau, bei der der Vibrator klemmt?" - "Ja, da sind Sie hier richtig, das ist meine Frau." - "Das wird nicht einfach werden," sagt der Arzt. "Die Dinger sind schwer wieder rauszubekommen." - "Vielleicht können Sie das Ding ja wenigstens ausschalten, es stört nämlich das Fernsehbild!"
Der Bauer betritt morgens die Stube des Knechts und bekommt soeben noch mit, wie dieser sich die Arbeitshose über den nackten Hintern zieht. Der Bauer fängt an zu schimpfen: "Du Ferkel, trägst du keine Unterhosen, hast du noch nie was von Hygiene gehört?" Darauf der Knecht: "Hügene, watt is datt denn?" Bauer: "Du gehst jetzt hinten in den Hof und nimmst von der Leine eine lange graue Unterhose von mir, die ziehst du an; denn erstens ist es sauberer und wärmer ist es auch." Der Knecht zieht die Unterhose an, die Arbeitshose drüber, setzt sich auf den Trecker und ab gehts auf den Acker. Nach einiger Zeit merkt der Knecht, dass es Zeit ist für den Morgenschiss, er steigt vom Trecker, zieht die Arbeitshose runter und hockt sich neben den Trecker. Dann drückt er ein volles Pfund in die Unterhose. Als er fertig ist, dreht er sich um, um das Ergebnis zu begutachten. "Oh," meint er, "der Bauer hat recht, sauberer is et." Dann zieht er die Arbeitshose wieder hoch, setzt sich auf den Trecker und drückt den Hintern in die Sitzschale: "Und wärmer is et auch..."
Die schöne Lu steigt aus der Wanne, als der Briefträger klingelt. Locker wirft sie sich den Bademantel über und schaut durch den Türspion. Der Briefträger, des Wartens überdrüssig, öffnet den Briefschlitz, wirft den Brief ein und sagt: "Na, mein kleiner Wuschelkopf, ist Deine Mutti nicht zuhause?"
Wer bin ich? Ich bin ca. 20 cm lang. Meine Funktion wird von beiden Geschlechtern genossen. Normalerweise findet man mich hängend oder baumelnd immer bereit für eine sofortige Aktion. Ich schmücke mich mit einem Büschel kleiner Haare an einer Seite und an der anderen mit einem kleinen Loch. Bei Gebrauch werde ich fast immer, manchmal langsam, manchmal schnell in eine warme fleischige und feuchte Öffnung geschoben. Dort werde ich hinein gestoßen und wieder herausgezogen immer und immer wieder viele Male in Folge, oft schnell und begleitet von windenden Körperbewegungen. Jeder der zuhört wird sicher die rhythmischen, pulsierenden Geräusche erkennen, die durch die gut geschmierten Bewegungen entstehen. Wenn ich schließlich herausgezogen werde, hinterlasse ich eine saftige, schaumige, klebrige, weiße Substanz von der etwas von der Außenseite der Öffnung und etwas meinem langen, glänzenden Schaft abgewischt werden muss. Nachdem alles erledigt und meine Reinigung vollzogen ist, kehre ich in meine frei hängende Ruhelage zurück, bereit für eine sofortige Aktion. Ich hoffe zwei bis dreimal am Tag in Aktion treten zu können, aber meist ist es seltener. WER BIN ICH? Wie du wahrscheinlich schon gemerkt hast, bin ich kein anderer als deine eigene Zahnbürste. Was dachtest du denn, du alte Sau!
"Hallo, Hanni, war machst du denn so komische Trippelschritte?" - "Ach, weißt du, Gaby; ich fahre doch morgen nach Sylt und mache FKK-Urlaub und damit ich schöner bin, habe ich ein paar Lockenwickler eingedreht!"
Herr Knolle hatte sich im Puff vergeblich bemüht, aber es wollte einfach nicht klappen. Knolle wurde von der Nutte ausgelacht. Auf dem Heimweg traf er seinen Freud, der ihm entsetzt zuflüsterte: "Mensch Knolle, bist du wahnsinnig geworden, am helllichten Tag auf der Straße deinen Schwanz herausbaumeln lassen?" - Knolle erwiderte grimmig: "Erst hat er mich blamiert, jetzt blamiere ich ihn!"
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