Coole Witze in: Versautes
Sitzen zwei Neureiche und prahlen mit ihren Frauen. Der eine sagt zum anderen: "Siehst du die eine Blondine mit den pralle Möpsen an der Bar?" "Ja", sagt der andere. "Das ist meine Frau. Ach ja, und siehst du die Brünette mit den sexy langen Beinen rechts daneben?" "Ja", sagt der andere. "Das ist meine Geliebte" "Komisch", meint der Zweite, "bei mir ist es mit den beiden genau umgekehrt."
Ein Mann betritt einen Puff und fragt bei der Puffmutter nach einem ganz besonderen Sexerlebnis. Die Puffmutter schwärmt ihm von ihren Mädchen vor, doch egal, ob blond, ob braun, ob schwarz, oder weiß. Egal, welche Spielart des Sex sie ihm auch vorschlägt, immer wieder bekommt sie die Antwort: "Hatte ich schon, kenn ich alles!" Zum Schluss bietet sie ihm die "Kapuzennummern" an. "Okay", darauf der Mann "die Nummer kenn ich nicht." Und verschwindet in einem der Zimmer. Währenddessen betritt ein weiterer Gast das Bordell. Als ein markerschütternder Schrei durchs Haus hallt. Auf die Frage des erschrockenen Gastes, was denn nun passiert sei, erhält er als Antwort: "Das war die Kapuzennummer!" - "Kapuzennummer? Kenn ich nicht. Wie geht denn die?" - "Ganz einfach: Eichel zwischen die Zähne und Vorhaut über den Kopf ziehen!"
Eine Schweizerin, eine Italienerin und eine Türkin wetten, wer die grösste Vagina hat. Die Schweizerin beginnt: "Hans, mein Mann bringt seine ganze Hand in meine Vagina." Die Italienerin kontert: "Mein Mann, bringt sein ganzer Kopf rein." Die Türkin triumpfierend: "Mustafa, komm heraus!"
"Ok.", sagte der Interessent, "Vermutlich ... ... werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bienenstöcke: ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?" "Nein", sagte der Bauer, "die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbinde und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!" Und so ließ sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein... Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, honigbeschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen. "Um Himmels Willen", rief der Bauer, "haben die Bienen Ihnen etwas angetan???" "Nein", sagte der Interessent, "das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?"
Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen bekommt eine anständige Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt. Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle um ihren Vorruhestand zu beantragen. Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90 und staubt $190.000 ab. Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt. Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen werden soll, da antwortet er kurz und knapp: "Von der Spitze meines Gliedes bis direkt unter meine Hoden." Schickt ihn der Sachbearbeiter in die medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt staunt: "Mein Gott, wo sind ihre Hoden?" Antwortet der General: "In Vietnam..."
Fritzchen geht in die Schule. Es ist ein heißer Sommertag, so um die 38° warm. In der Schule schreibt die Lehrerin mit der rechten Hand an die Tafel. Fritzchen: "Frau Lehrerin sind sie unter dem rechten Arm rasiert?" Lehrerin: "Ach Fritzchen, du Bengel, jetzt gehst du heim und kommst morgen wieder, und überlegst dir, was du da gesagt hast!" Am nächsten Tag wischt die Lehrerin mit der linken Hand die Tafel. Darauf das Fritzchen: "Frau Lehrerin, sind sie unter dem linken Arm rasiert?" Lehrerin: "Fritzchen, das sagt man doch nicht, jetzt bleibst du eine Woche lang zuhause und ich möchte, dass deine Eltern in meine Sprechstunde kommen." Nach einer Woche kommt Fritzchen wieder in die Schule. Die Lehrerin lässt etwas Kreide fallen und bückt sich. Fritzchen steht auf und sagt: "Also dann bis nächstes Jahr Leute!"
Ein Mann will mit dem Zug in den Sommerurlaub fahren. Da niemand auf seinen Papagei aufpassen will, entschließt er sich, das Plappermaul mitzunehmen. Mit dem Papagei auf der Schulter sitzend kommt er zum Fahrkartenschalter und will seine Karte nach Rimini lösen. Der Schalterbeamte weist ihn jedoch darauf hin, dass er auch für den Papagei eine Fahrkarte lösen muß. "Das Geld spar ich mir!", denkt sich der Mann, geht auf's WC, steckt sich den Papagei in die Hose und löst dann eine Fahrkarte für sich. Im Zugabteil macht er es sich dann bequem und schläft auch kurz danach ein - den Papagei immer noch in der Hose. Am nächsten Halt steigt eine Nonne in den Zug und nimmt leise im Abteil unseres Reisenden Platz. Der Zug ist gerade losgefahren, die Nonne blättert in der Kirchenzeitung, als sie leichte Bewegungen in der Hose des Mannes bemerkt. Sie lugt über den Zeitungsrand und denkt sich: "Der hat bestimmt böse Träume!" Nach einer Weile werden die Bewegungen heftiger und sie hört eine Stimme: "Das ist wohl warm hier drin!" "Oh!", denkt sie, "und er redet auch noch im Schlaf!" In der Hose wird es immer wilder und eine Stimme krächzt: "Mein Gott, es ist wirklich heiß hier!". Jetzt, wo auch noch ihr Chef angesprochen wird, ist die Nonne etwas beunruhigt und schaut genau hin. Da sieht sie, wie sich der Reißverschluss an der Hose des Mannes langsam öffnet, ein Flügel herauskommt, der zweite auch auftaucht und der Papagei dann den Kopf durch den Hosenschlitz steckt. Er schaut nach links und rechts, dann der Nonne direkt in die Augen und sagt: "Kuckuck!" Die Nonne ist ganz außer sich, springt auf, schüttelt den Mann und sagt zu dem Aufwachenden: "Lieber Mann, ich bin eine Frau Gottes und habe vielleicht nicht viel Ahnung von so was, aber ich glaube, ihnen ist ein Ei geplatzt!"
Ich, der Penis, beantrage hiermit eine ... ... Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen: + Ich arbeite körperlich + Ich arbeite in großen Tiefen + Ich stürze mich, Kopf zuerst, in meine Arbeit + Ich habe Wochenenden und Feiertage nicht frei + Ich arbeite in einer feuchten Umgebung + Überstunden werden nicht bezahlt + Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird + Ich arbeite bei hohen Temperaturen + Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungsgefahr von Krankheiten aus Lieber Penis, nach sorgfältigem Bearbeiten und Prüfen Ihres Antrages, ist die Verwaltung zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen: + Sie arbeiten keine 8 Stunden durch + Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein + Sie folgen nicht immer den Anweisungen des Managements + Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen wurden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf + Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten + Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, wenn Sie ihn verlassen + Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung + Sie gehen lange vor 65 in Rente + Sie können keine Doppelschichten übernehmen + Sie verlassen manchmal, den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne mit der Arbeit fertig zu sein + Und als ob das noch nicht alles wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, mit zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen Das Management
Ein Mann geht mit seiner 3 jährigen Tochter zum FKK-Strand. Plötzlich fragt die Tochter: "Du, Papa. Was ist das bei dir da unten?" "Das ist meine Ente, darunter sind die Enteneier und drumrum ist das Nest." Nach dieser Klarstellung legt sich der Vater schlafen. Nach 2 Std. wacht der Vater wieder auf und schaut nach unten. Mit schrecken fragt er seine Tochter: "WAS HAST DU GEMACHT?" "Ich hab mit deinem Entchen gespielt, dann ist es gross geworden und hat mich angespuckt. Dann hab ich dem Entchen den Hals umgedreht, die Eier zertreten und das Nest angezündet."
"Klar erinnere ich mich an Sie", sagt sie in der Fernfahrerkneipe. "Sie sind der große Brummi mit dem kleinen Hänger."
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