Coole Witze in: Bibel

Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt rasiert (nach jüdischem Ritus verboten!) Der Jude fragt mißtrauisch: "Ist das hier wirklich koscher?" Kellner: "Natürlich, sehen Sie nicht das Bild von Moses im Fenster hängen?" Der Jude: "Das schon. Aber offen gestanden: Wenn Sie im Fenster hängen und Moses servieren würde, dann hätte ich mehr Vertrauen."

Geht ein Rabbi am Sabbat durch sein Städtel und kommt an einem Haus vorbei, in dem er durchs Fenster drei Juden rauchen und Karten spielen sieht. Sofort stuermt er ins Haus und herrscht die drei an: Wisst ihr nicht, was fuer Suenden ihr da begeht? Meint der Erste: Es stimmt, ich habe grosze Schuld auf mich geladen, denn ich habe vergessen, dass man am Sabbat nicht Kartenspielen darf. Der Zweite: Aber ich habe noch viel groessere Schuld auf mich geladen, weil ich vergessen habe, dass man am Sabbat nicht rauchen darf. Der Dritte: Aber die groesste Schuld habe ich, denn ich habe vergessen, DEN VORHANG ZU SCHLIESSEN!!

Drei fromme Juden rühmen sich ihrer Guttaten. "Letzten Winter", erzäahlt der erste, "sehe ich eine Frau im Fluß untersinken. Ich fürchte mich vor kaltem Wasser. Na - ich spucke auf die Kälte, springe ins Wasser und rette die Frau!" Der zweite erzählt: "Das Haus meines Nachbarn steht in Flammen. Ich fürchte mich vor dem Feuer. Na - ich spucke auf das Feuer, springe hinein und rette den Nachbarn!" Der dritte erzählt: "Ich erhalte plötzlich ein Telegramm, daß mein Vermögen in Paris in höchster Gefahr ist, ich soll sofort hinkommen. Und dabei ist Schabbes (Sabbat, Geschäftemachen und Reisen streng verboten)! Na - ich spucke auf den Schabbes, springe in den Zug und rette mein Vermögen."

Wer war die erste Fussballmannschaft? Jesus und seine Jünger. Denn in der Bibel steht: "Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen abseits."

In der Klosterschule fragt Schwester Maria die Kinder, was sie werden wollen. Sabine: Ich werde Prostituierte. Sr. Maria: DU WIRST WAS ???? Sabine: Prostituierte. Sr. Maria: Ach so, ich hab Protestantin verstanden...

Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eisig kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte. Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine E-Mail zu schreiben. Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer E-Mail-Adresse aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken... In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke "ehrenvoll heimgerufen" wurde. In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm: To: Meiner geliebten Frau From: Deinem nun getrennten Mann Subject: Bin angekommen! Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt. Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen. Freue mich schon, Dich zu sehen! Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war. PS: Verdammt heiß hier unten!

Der Papst, Kardinal Meissner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !" Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie wars ?" - "Naja", meint der Papst, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand. Danach geht Kardinal Meissner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie wars ?" - "Naja", sagt Meissner, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?" - "Naja",sagt Jesus, "ich muß nochmal runter auf die Erde..."

Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann wäre etwas zugestossen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: "Warum kommst Du nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?" Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr: "Wisst ihr, als ich 90 wurde erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei ... ... der 1. Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte, befand sich ein Zettel dort vom Bischof: Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden: - Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken. - Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C. - Die Gebote sind deren 10 und nicht 12. - Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an - Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang' - David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode. - Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino' - Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun. - Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen; - Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar! - Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen. - Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen - Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen - Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint - Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein! - die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen. - der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. - Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich. Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt. Herzlichst Ihr Bischof

Ein katholischer Pfarrer hat es mal wieder nötig und geht in den Puff. Dort erklärt er dass die Sache streng geheim bleiben müsse. Die Puffmutter versteht sofort, gelobt äusserste Dikretion und schickt ihn in den ersten Stock, Zimmer vier. Als er fertig ist, will er wissen, was er zu zahlen hat, da meint die Puffmutter: "Das geht schon in Ordnung - hier haben Sie noch zehn Mark." über soviel Glück kann der Pfarrer nicht schweigen und erzählt es dem Bischof, dass er sogar noch Geld bekommen hätte. Der natürlich am nächsten Tag sofort hin um auch noch mal einige Haöhenflüge zu erleben. Das gleiche Spiel mit Diskretion und so, er schiebt sein Nümmerchen und will bei der Puffmutter bezahlen. Darauf diese: "Ist schon in Ordnung - hier haben Sie noch hundert Mark." Der Kann sein Glück nicht fassen und erzählt es dem Papst. Der auch, am nächsten Tag hin, erklärt seinen Bekanntheitsgrad, wäre normalerweise unmöglich, möchte aber doch auch mal...! Als er fertig ist und zahlen möchte, meint die Mutter: "Das geht schon in Ordnung, hier haben Sie noch fuenfhundert Mark." Meint der Papst: "Die 500 Mark will ich wohl nehmen, aber warum bekommt der Pfarrer 10, der Bischof 100 und ich 500 Mark?" Darauf die Puffmutter: "Beim Pfarrer war es nur eine Tonbandaufnahme, den Bischof haben wir auf Video und bei Ihnen war es ein Live - Auftritt!"

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