Coole Witze in: Bibel
Sonntagspredigt in der Dorfkirche. "Ihr schaut immer nur auf das äußere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen", wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen. "Ich aber sage euch: Ihr solltet mehr das sehen, was darunter ist..."
Jesus, Drewermann und der Papst sitzen in einem Paddelboot auf einem See. Der Papst redet und redet und redet. Nach einer Stunde wird es Jesus zu bunt. Er schreitet übers Wasser, setzt sich ans Ufer und schweigt. Nach einer weiteren Stunde schreitet auch Drewermann übers Wasser, und setzt sich neben ihn. Der Papst redet noch eine Weile weiter, doch dann sieht er die andern am Ufer, setzt an zu ihnen rüberzuschreiten, fällt jedoch ins Wasser und ertrinkt. Nach ein Paar weiteren Minuten des Schweigens: Jesus: "Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Pfähle stehen." Drewermann:"Welche Pfähle?"
Der Oberrabiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur - der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!" Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs. Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?" Gott nickt. Der Oberrabiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one " - das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer. Petrus: "Das verstehe ich nicht - Du wolltest ihn doch bestrafen?!" Gott:"Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?"
"Neulich war ich in der Kirche, da habe ich jemand gesehen, der hat dort geraucht! Da ist mir doch vor Schreck das Bier aus der Hand gefallen!"
Ein Anwalt kam nach einer erfolgreichen und ... ... ehrlichen Karriere an die Himmelspforte, gleichzeitig mit dem Papst. Petrus grüsste zuerst den Papst und begleitete ihn zu seiner neuen Wohnung: Der Raum war klein und schäbig, ähnlich einem drittklassigen Autobahnmotel. Danach wurde der Anwalt zu seinem Quartier gebracht: Eine palastähnliche Anlage mit Swimming-pool, einem Park und Garten, und eine Terrasse mit malerischer Sicht auf die Himmelspforte. Der Anwalt war irgendwie ein bisschen überrascht und sagte zu Petrus: "Ich finde es sehr eigenartig, wenn ich diese meine Stätte betrachte, nachdem ich gesehen habe, wie billig selbst der Papst untergebracht worden ist." Da antwortete Petrus: "Ach, weißt du, wir haben hier oben gut hundert dieser Päpste und ehrlich gesagt langweilen sie uns langsam ziemlich - aber wir hatten noch nie einen Anwalt!"
Papst Benedikt XVI wird mit einer Luxus-Limousine ... ... vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer sämtliches Gepäck des Papstes verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?" Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten sie mich nicht fahren lassen?" Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde. Ratzi: "Ich würde sie dafür auch fürstlich entlohnen". "Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein. Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen davon. Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, eure Heiligkeit, fahren sie doch etwas langsamer!" Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen. Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen. Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren. Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat. Der Chef: "Na, dann verhaften sie ihn!" Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig." Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet. "Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist. Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?" "Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!" "Bundeskanzler?", fragt der Chef. "Nein, noch viel wichtiger." Chef: "Gut, wer ist es denn?" Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!" "Warum denn glauben sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef. Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Der Papst ist gestorben. Wie er da so vor dem Himmelstor steht, öffnet sich dieses und Petrus fragt ihn: "Wer bist du und wo kommst du her?" Der Papst antwortet: "Ich bin der Papst der katholischen Kirche aus Rom." Petrus fragt: "Ah ja, Rom in Kalifornien?" - "Nein, Rom in Italien." antwortet der Papst. "Rom in Italien? Nie gehört. Moment, ich gehe mal Maria Magdalena fragen." Gesagt, getan. "He, Maria, da steht so ein Typ, der sagt, er wäre der Papst aus Rom." "Ah, Rom in Kalifornien?" "Nein, Rom in Italien." "Rom in Italien? Kenn ich nicht." So geht Petrus weiter, zu Jesus. "Hi Jesus. Du, da draußen ist einer, der ist der Papst aus Rom." "Rom in Kalif..." "NEIN! Rom in Italien!" "Rom? In Italien? Nie gehört..." Dann rennt die ganze Meute zu Gott. Jesus sagt: "Eh, Papa, da draußen steht einer, der sagt er wäre der Papst aus Rom." "Rom in Kalifornien?" Petrus kriegt fast einen Anfall "NEIIIIN!!! Rom in Italien." "Nie gehört." Dann beschließen sie, zum Heiligen Geist zu gehen, denn der weiß ja bekanntlich immer alles. "Draußen vor dem Himmelstor steht einer, der behauptet, er wäre der Papst aus Rom." "Ach. Rom in Kali..." "NEEEEIIIIIN! Rom in ITALIEN!" "Ach Gott, bleibt mir mit dem weg! Der erzählt immer schmutzige Geschichten über mich und Maria!"
Das junge Ehepaar ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Bei Petrus angekommen, fragt der: "Wie ist denn das passiert ?" "Ganz schnell ging alles", antwortet der Mann, "meine Frau sagte, wenn du mich mal ans Steuer laesst, bist du ein Engel."
Ein Jude klagt dem Rabbi sein Leid: "Rabbi," sagt er, "was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gamacht fuer ihn ein schoenes Testament. Und nu hat mein Sohn sich lassen taufen!" "Wai," sagt der Rabbi, "das hab ich auch erlebt: Hab' auch ich jehabt einen Sohn, einen schoenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch fuer ihn schon jamacht ein scheenes Testament. Und hat sich taufen lassen!" "Gewalt jeschrien, Rabbi, und was haste jemacht in der Not?" Nu - hab ich mich gewandt an Gott den Herrn um Rat. Und Gott, was hat er gesagt? 'Rabbi,' hat er gesagt, 'das hab ich selbst schon erlebt. Hab ich auch jehabt einen Sohn, einen scheeen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hatte ich auch schon gemacht ein schoenes Testament und hat sich auch mein Sohn taufen lassen.' - 'Und Gott, Du gerechter,' frag ich: 'Was haste dann jetan?' 'Nu sagt Gott, was sollte ich tun? Hab ich jemacht ein Neues Testament...'"
Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eisig kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte. Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine E-Mail zu schreiben. Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer E-Mail-Adresse aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken... In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke "ehrenvoll heimgerufen" wurde. In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm: To: Meiner geliebten Frau From: Deinem nun getrennten Mann Subject: Bin angekommen! Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt. Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen. Freue mich schon, Dich zu sehen! Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war. PS: Verdammt heiß hier unten!
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