Coole Witze in: Männer

Kategoriie:chef_witze Ich muss morgen freihaben, weil ich zur Beerdigung meines Onkels muss." erklärt der Lehrling dem Chef. Als der Chef am nächsten Tag zum großen Fußballspiel geht, sitzt der Lehrling neben ihm. "Ich denke, Sie wollen Ihren Onkel beerdigen?" - "Warten Sie das Ende des Spiels ab. Mein Onkel ist Schiedsrichter!"

Kommt ein Mann zur Polizei. Man merkt ihm an, dass er leicht verwirrt ist und er sagt: "Ich... ich habe meine Frau geamselt." Daraufhin der Polizist: "Jetzt mal ganz ruhig, Sie meinen sicher 'gevögelt'! Aber das ist doch ganz und gar nichts Schlimmes." Da antwortet der Mann: "Schmarrn! Jetzt fällt mir das verdammte Wort wieder ein: Erdrosselt hab ich sie!"

Als Gott den Mann erschuf Eine nette kleine Geschichte über die Entstehung der Tiere und des Mannes Es war vor langer langer Zeit, als Gott die Erde, die Pflanzen und die Lebewesen erschuf. Es war schon viel getan, als Gott schließlich den Esel erschuf: Gott kreierte ein großes vierbeiniges Tier und sagte ihm: "Dich nenne ich Esel. Du frisst Gras und trinkst Wasser, du bist nicht intelligent dafür stark. Du wirst den ganzen Tag über für den Menschen arbeiten, du trägst schwere Dinge auf deinem Rücken von einem zum anderen Ort. 20 Jahre lang sollst du schuften und arbeiten mit all deiner Kraft. Hast du noch irgendeinen Wunsch?" Der frisch gebackene Esel ist schockiert über das ihm bevorstehende harte Leben und äußert den Wunsch: "20 Jahre sind mir viel zu viel, lieber Gott, lass es nur 10 Jahre sein". Und Gott gab dem Esel 10 Jahre. Dann schuf Gott den ersten Hund und sprach: "Du bist ein Hund. Du frisst Fleisch, nagst an Knochen und bekommst das, was die Menschen vom Essen übrig lassen, du trinkst Wasser aus Pötten und Pfützen mit deiner Zunge. Du bist schlau und wachsam. Du wirst ein ergebener Freund des Menschen sein, wirst ihn unterhalten, ihm zur Seite stehen und über sein Hab und Gut wachen. Dies sollst du 30 Jahre lang tun. Hast du noch einen Wunsch?" Der Hund, der natürlich noch nie einen Menschen gesehen hat, ahnt Schlimmes und bittet Gott: "Lass es nur 10 Jahre sein, das genügt mir vollkommen." Und so sollte der Hund also 10 Jahre leben. Jetzt schuf Gott einen ersten drolligen Affen und sprach zu ihm: "Dich nenne ich Affe. Du siehst lustig aus und ähnelst dem Menschen. Du kletterst auf Bäume und schwingst dich von Ast zu Ast. Du bist lustig und gibst peinliche Geräusche von dir, andere werden über dich lachen. Du frisst Bananen und Kokosnüsse, die du mit deinen Krallen öffnest. Du wirst der Idiot in der Tierwelt sein. 30 Jahre sollst du leben und die anderen Tiere und Menschen belustigen. Hast du noch einen Wunsch für dein Leben?" Der Affe merkt schnell, dass er das große Los gezogen hat und bittet Gott: "Ja, ich werde den Idioten spielen, aber bitte gib mir nur 5 Jahre." So soll es sein. Schließlich schuf Gott einen kräftigen, gut aussehenden Mann und sprach: "Du bist ein Mann, das mächtigste Lebewesen auf der Erde. Du bist klug und denkst rationell. Du wirst dir andere Geschöpfe untertan machen und sie benutzen. Du wirst dich von Frauen verzaubern lassen, dir die schönsten aussuchen und dich mit ihnen vergnügen. Die Frauen werden dir die leckersten Gerichte kochen, so dass du dich immer gut ernähren kannst, und was du nicht aufisst, fressen deine Haustiere. Du wirst die Erde für 25 Jahre beherrschen. Hast du noch einen Wunsch für dein bevorstehendes Leben?" Der Mann strahlt vor Freude und Aufregung: "Lieber Gott, 25 Jahre sind viel zu kurz für ein richtiges Mannes-Leben, bitte gib mir noch die 10 Jahre dazu, die der Esel ausgeschlagen hatte, außerdem die 20 Jahre, die der Hund nicht wollte, und die 25 Jahre, die der Affe abgelehnt hatte." Gott runzelte die Stirn, antwortete dann aber mit einem verschmitzten Lächeln: "Wenn du das so willst, dann soll dies so sein..." Und so gestaltete Gott schließlich das Leben eines Mannes: Der Mann lebt zunächst 25 Jahre wie ein richtiger Mann mit allen Vorzügen und Annehmlichkeiten. Seine Mutter verwöhnt ihn mit bestem Essen und er vergnügt sich mit den schönsten Frauen. Nach 25 Jahren heiratet der Mann und bekommt einen Job. Das Leben in Saus und Braus endet und ein hartes Esels-Leben beginnt. 10 Jahre lang schuftet der Mann wie ein Esel, um sich und seine Familie zu ernähren, und um ein Haus zu bauen, in dem es sich gut leben lässt. Nach Ablauf dieser 10 Esels-Jahre kommen 20 Jahre des Hundes: Es kommen Kinder dazu, die ernährt und unterhalten werden wollen. Der Mann lebt wie ein Hund, er bewacht das Haus, die Frau und die Kinder; er arbeitet immer noch wie ein Esel, um das Haus zu bezahlen und die Familie zu ernähren. Er isst abends das, was vom Mittagessen der Familie übrig bleibt. Verflixte Hundejahre! Dann kommen noch die 25 Affen-Jahre: Der Mann schuftet immer noch wie ein Esel, bewacht wie ein Hund Haus und Familie, muss sich aber zudem noch wie ein Affe verhalten, um die Kinder und Enkel zu unterhalten. Er spielt den Idioten, tut so, als hätte er Spaß an Lego und der Eisenbahn, und hört verärgerte Worte aus der Küche heraus, wenn die Kinder und Enkel vom Mann einmal nicht beachtet werden. Eine nettes kleines Märchen, nicht wahr? Aber wie bei Märchen so üblich, enthalten sie einen kleinen Kern, an dem was Wahres dran ist...

Es kommt ein junger Mann in einen Blumenladen. Er schaut sich um, kann aber nichts finden. Eine Weile später fragt die Verkäuferin, ob sie helfen könne. Ja, er wüßte nicht genau, was er nehmen solle. Er habe ein nettes Mädchen kennengelernt und möchte ihr einen schönen Strauss mitbringen, er wüsste nur nicht, was. Die Verkäuferin sagt: "Machen Sie es doch wie früher: Willst du schmeicheln, schenke Veilchen. Willst du kosten, schenke Rosen." Der junge Mann überlegt ein Weilchen und antwortet: "Ja, ... dann hätte ich bitte einen Strauss Wicken."

Was muss eine verführerische Frau zuerst ausziehen, um ihren Mann ins Bett zu kriegen? Den Stecker des Fernsehers

Reden Männer nach dem Sex mit Ihrer Frau? Wenn ein Telefon in der Nähe ist...

kategorie:chef-witze Fragt der Chef seinen Angestellten wie denn das Rendezvous mit der Freundin am gestrigen Abend gewesen sei. Da antwortet der Angestellte: "Gut, es war sehr schön. Wir haben Musik gehört, geschmust und dann haben wir uns auch geküsst. Dann stand sie auf, machte das Licht aus und zog sich aus ..." Chef:" Ja, und dann?" Angestellter:" Dann bin ich gegangen, weil ich wusste, dass sie müde ist."

Ein Mann geht im Ausverkauf einkaufen und entdeckt einen tollen Restposten - 10m Tiegerstoff. Er ist hingerissen und kauft die ganzen 10 Meter. Zu Hause angekommen, schneidert er sich aus einem Meter Stoff eine kesse Badehose. Am nächsten Tag geht er ins Freibad, dort spaziert er voller Stolz auf seine neue, kesse Badehose herum. Er klettert auch auf den 5m Turm und springt elegant hinunter. Er merkt nicht, dass er dabei seine Badehose verliert. Er klettert nichtsahnend aus dem Wasser und stolziert weiter am Beckenrand entlang. Eine junge Frau starrt entsetzt auf seine Blösse. Er meint darauf: "Gell, da schauen Sie und zu Hause hab ich noch 9 Meter davon!"

Eine Frau kommt von einem Termin beim Gynäkologen zurück und erzählt stolz: "Der Arzt hat gesagt, ich hätte extrem schöne Beine und wahnsinnig tolle Brüste!" Darauf ihr Mann: "Und von Deinem Arsch hat er nix gesagt?" - "Nö, von Dir war nicht die Rede!"

kategorie:chef-witze Sagt der Chef-Dekorateur zum Azubi: "Ich habe ja nichts dagegen, wenn meine Leute schnell arbeiten. Aber die letzte Schaufensterpuppe, die du ausgezogen hast, war unser Fräulein Müller!"

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